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28. Juni 2010
von interfilm
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Team interfilm: Unsere Frauen an der Marketing-Front

Preisgelder, Partnerschaften und Visionen: Die Abteilung Marketing betreibt die Kür der Festivalorganisation.

Überzeugt von der Idee interfilm, voll der Leidenschaft des Begeisterns und resistent gegen internationale Gerüchte um Krisen missioniert Doris Beckmann Unternehmen um die Treue, den Glauben und die Lukrativität rund um das jährliche Kurzfilmfestival. Seit 2005 ist Doris eine interfilmerin, seit 2008 organisiert sie Marketing und Sponsoring, und engagiert sich auch für den Festivaltrailer und die CI.

Geboren in Niedersachsen, dem ´Land der Gewinner´,  ist Doris seit 15 Jahren lebhaft in Berlin. Als Kunsthistorikerin hat sie ein gesundes Gespür für den Wert des Filmästhetischen entwickelt, sie liebt zeitgenössische und historische Realitäten und arbeitet auch für den Kaiser Friedrich-Museums-Verein und Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte. Doris lebte lange in Kreuzberg und wohnt jetzt im Friedrichshain. Ihr neunjähriger Sohn Ben liebt Pizza und Fußball und hat wie Muttern starke Ambitionen, der Welt gewinnbringend ins Auge zu schauen.

Auch die Assistentin Nina Raddy telefoniert intensiv und schreibt ganz viele e-mails in Sachen Partnerwahl. Als Berlinerin ist sie eine Naturbegabung. Bei Scholz & Friends Agenda hat sie das Marketing vielseitig kennengelernt, sie vertiefte es durch das Studium der Wirtschaftskommunikation in Rom und ist nun an der HTW Berlin im 5. Semester.

Sponsoren aufgepaßt: Nina´s Ahnen entstammen einer Piratenfamilie, die im alten Persien Frauen raubten! Die Kleene hats im Blut! Manchmal spricht sie auch in fremder Sprache. Aber da verhandelt sie angeblich mit ihrem Freund aus Italien.

Weitere Team-Hinweise unter dem Tag Team

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Ein Kommentar

  1. For Nina (everyone else hands off),
    So, Nina Marie, I’ve been following your career in silence, for about the last 15 years – out of professional interest – and would be pretty enormously surprised if you weren’t the saviour of the human race by now – like I once thought I was. If you don’t feel intimidated, I’d be incrediby happy to hear something from you – because you belong to the people that meant something. Don’t think this is the sad old man number – I have three bloody brilliant children, and will probably die – more or less – happy.
    British humour forever
    Mr. Turner – PS. I live and work close to Bremen – at a seriously bad (typical) German school.

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